Cake Pops für die Candybar

Schön, dass ihr auch zur kleinen Hochzeitsschwester von KREA[tiv*kul]TUR gefunden habt! Den Einstand möchte ich gleich mit einer leckeren Süßigkeit feiern: mit Cake Pops. Sie eignen sich hervorragend für die Candy Bar, sehen süß aus und schmecken köstlich. Was will man mehr?

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Am Wochenende war ich bei einer Taufe eingeladen, wo es so leckere Cake Pops gab. Meine Cousine, Mama vom neu getauften Kind, hat uns zwar zwei Stück mit nach Hause gegeben, aber das war meinem Freund nicht genug. Also haben wir kurzerhand selbst welche ausprobiert.

Das Rezept ist ganz einfach, dauert aber seine Zeit. Zuerst muss man einen ganz normalen Kuchen backen. Die Zutaten dafür sind:

  • 140 g weiche Butter
  • 140 g Zucker
  • 2 Eier
  • 150 g Mehl
  • 1 TL Backpulver

außerdem braucht ihr für später: 80 g Frischkäse, 140 g Staubzucker

Zuerst wird der Zucker mit der Butter schaumig geschlagen. Danach werden die Eier hinzugefügt, schließlich auch das Mehl mit dem Backpulver, bis alles einen cremigen Teig ergibt. Gebt den Teig in eine eingefettete Kastenkuchenform.

Den Kuchen backt ihr bei 160 Grad rund 30 Minuten. Danach lasst ihr ihn weitere 30 Minuten in der Form auskühlen. Jetzt wird er gestürzt und darf noch weiter auskühlen.

Hat der Kuchen Zimmertemperatur, zerbröselt ihr ihn in eine Schüssel und vermengt ihn mit dem Frischkäse und dem Staubzucker. Knetet alles durch, bis eine Keksteig-ähnliche Masse entsteht und formt Kugeln. Die Kugeln gebt ihr anschließend für mindestens eine Stunde, am besten aber über Nacht, in den Kühlschrank.

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Ist diese Zeit verstrichen, könnt ihr die Candy Pops nach Lust und Laune glasieren und verzieren. Wir haben dafür Vollmilchkuvertüre genommen. Wer möchte, kann aber auch zum Beispiel Orangenzuckerguss nehmen. Dafür nehmt ihr Staubzucker und rührt ihn mit wenig Orangensaft zu einer klebrigen Masse zusammen. Wer mag, kann noch Orangenzucker hinzufügen. Beim Verzieren ist eurer Kreativität keine Grenze gesetzt.

Ihr müsst die Candy Pops natürlich nicht aufspießen. Wenn aber doch, dann steckt den Spieß zuerst in die geschmolzene Schokolade und dann in die Kuchenkugel. So hält das Ganze besser. Lasst euch nicht entmutigen, wenn es beim ersten Mal nicht wunderschön wird. Ihr seht ja, wir haben auch zum ersten Mal Candy Pops gemacht und sie sind alles andere als perfekt. Aber Übung macht den Meister.

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